Mehr Wohnraum im Garten mit Poolabdeckung aus Aluminium
Ein privater Swimmingpool bietet im Sommer einen hohen Freizeitwert, beansprucht jedoch dauerhaft einen beträchtlichen Teil des Gartens. Genau hier schafft eine moderne Poolabdeckung aus Aluminium neue Möglichkeiten, denn sie kann als stabile, verschiebbare Plattform konstruiert werden, die den Pool bei Nichtgebrauch vollständig überdeckt. Statt einer ungenutzten Wasserfläche entsteht eine begehbare und je nach statischer Auslegung nutzbare Terrasse. Dadurch lassen sich Pool und Aufenthaltsbereich auf derselben Grundfläche kombinieren, ohne dass der Garten dauerhaft durch das offene Schwimmbecken dominiert wird. Im Unterschied zu einer gewöhnlichen Poolplane steht bei einem Sliding Pool Deck nicht allein der Schutz des Wassers im Mittelpunkt. Die tragende Konstruktion wird passend zum jeweiligen Becken gefertigt und kann sich über Führungssysteme öffnen und schließen lassen. Dadurch wird aus der Abdeckung ein architektonischer Bestandteil des Außenbereichs. Besonders für moderne Wohnhäuser, kompakte Grundstücke und hochwertig gestaltete Gärten bietet dieses Prinzip interessante Möglichkeiten, vorhandene Flächen flexibler und effizienter zu verwenden. Neue Gartenkonzepte mit Poolabdeckung aus Aluminium planen Die Planung eines beweglichen Pooldecks beginnt idealerweise bereits zusammen mit der Gestaltung von Pool und Terrasse. Entscheidend sind nicht nur Länge und Breite des Beckens, sondern auch die Fläche, die für das Verschieben der Plattform zur Verfügung steht. Darüber hinaus müssen Aufbauhöhe, Untergrund und Übergänge zu bestehenden Terrassen berücksichtigt werden. Eine individuell geplante Konstruktion kann dadurch so in die Umgebung integriert werden, dass sie bei geschlossenem Pool wie ein natürlicher Bestandteil der gesamten Außenanlage wirkt. Auch bestehende Schwimmbecken können grundsätzlich für eine nachträgliche Lösung infrage kommen, sofern die baulichen Voraussetzungen stimmen. In diesem Fall ist eine genaue Bestandsaufnahme besonders wichtig. Mauern, Treppen, Pflanzen, Höhenunterschiede oder vorhandene Terrassen können beeinflussen, in welche Richtung sich das Deck bewegen lässt. Je früher diese Faktoren berücksichtigt werden, desto leichter können technische Funktion und gewünschtes Erscheinungsbild miteinander verbunden werden. Vom offenen Schwimmbecken zur nutzbaren Terrasse Der entscheidende Unterschied gegenüber traditionellen Abdeckungen besteht in der Nutzbarkeit der geschlossenen Fläche. Eine entsprechend konstruierte Plattform kann Personen tragen und abhängig von ihrer statischen Auslegung auch für geeignete Terrassenmöbel vorgesehen werden. Dadurch verändert sich die Funktion des Poolbereichs innerhalb kurzer Zeit. Am Nachmittag kann das Schwimmbecken geöffnet sein, während die Fläche nach dem Schließen wieder Teil der Terrasse wird und beispielsweise für einen Sitzbereich genutzt werden kann. Diese doppelte Nutzung ist insbesondere bei Grundstücken attraktiv, auf denen jeder Quadratmeter sinnvoll geplant werden soll. Ein Swimmingpool benötigt normalerweise auch außerhalb der Badesaison seinen vollständigen Platz. Ein verschiebbares Pooldeck verändert diese Situation, weil die Fläche über dem Becken zeitweise wieder verfügbar wird. Welche Nutzung tatsächlich erlaubt ist, hängt jedoch immer von Tragfähigkeit, Konstruktion und Herstellerangaben ab und sollte bereits bei der Projektplanung eindeutig definiert werden. Welche Vorteile ein verschiebbares Pooldeck bietet Ein Sliding Pool Deck vereint mehrere Funktionen innerhalb einer Konstruktion. Neben der zusätzlichen Terrassenfläche kann es das Schwimmbecken gegen einen Teil der typischen Verschmutzungen aus dem Garten schützen. Blätter, kleine Äste oder andere Fremdkörper gelangen bei geschlossenem Deck weniger direkt in das Wasser. Gleichzeitig kann die Abdeckung den unmittelbaren Zugang zur Wasserfläche einschränken. Die tatsächliche Schutzwirkung ist dabei immer von der konkreten Konstruktion und ihren…